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Politik und Geschichte

Das Herzogtum entstand vor 804 Jahren als sich mehrere Stämme wandernder Völker im heutigen Gebiet des Herzogtums niederließen. Im Laufe der Jahre vereinte man sich mit den ansässigen Elfen, die man ursprünglich bekämpft hatte, zu einem Reich. Von Magierkriegen, verheerenden Inquisitionsgräueln, Orkeinfällen und Feldzügen der Thaskarer gebeutelt, gelang es den Luhenburgern vor allem durch ihren Glauben immer wieder „Frank und Frei“ stolz das Haupt zu erheben, bis man sich schließlich dem Ansturm der Thaskarer nur noch durch eine Bündnis mit dem Nachbarreich Lindoras (das heutige Kronenburg) erwehren konnte. Das Königreich Beilstein war geboren.

Die beiden ungleichen Herzogtümer gingen durch eine mehr als wechselvolle Geschichte. Heute stehen sie trotz aller Differenzen Seite an Seite loyal zu König Hector gegen Thaskar, Torrog Nai, oder wer auch immer die Freiheit ihrer Völker bedroht.

Innenpolitisch gab es im letzten Jahrzehnt insbesondere im Herzogtum Luhenburg zahlreiche Veränderungen. Der Herzog von Franken, dessen Familie das Herzogtum über 800 Jahre regierte, zog 797 nach Gründung des Herzogtums, nach einer göttlichen Vision auf eine religiöse Queste. Seitdem erledigte im Herzogtum ein Truchseß die Regierungsgeschäfte. Viele junge Adelige und Soldaten waren mit dem Herzog gezogen, so dass das Land eine tiefe Krise durchlebte. Viele Aufgaben mussten neu verteilt, viele Lehen sogar neu vergeben werden. Im Jahre 804 wurde der Herzog endgültig für tot, seine Linie für erloschen erklärt.

Nach langer Suche wurde das Haus von Meinertzhagen 804 zum neuen Herzogshaus bestimmt und durch das Juwel von Franken bestätigt. Seither hat das Land ein Aufschwung erfasst, der sich schon in den Jahren zuvor angekündigt hatte, aber nunmehr zur vollen Geltung kommt.